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Die Hanfpflanze

Hanfpflanze, Hanf, ältesten Nutz- Heil und Zierpflanzen der Welt, Cannabis, einjährige Pflanze, 5 Meter Wuchshöhe, sie braucht wenig Wasser, keine chemischen Pflanzenschutzmittel. Sie ist sehr Schädlingsresistent, pflegeleicht und produziert sehr gute Biomasse.

Hanf Geschichte

Hanf zählt zu den ältesten Nutz – Heil & Zierpflanzen und wurde vor 6000 Jahren schon entdeckt.

Der Hanf und sein Anbau sind eine weltweite Geschichte, seit 2000 nimmt der Nutzhanf bei uns in Europa wieder zu.

Die einzelnen Bestandteile der Hanfpflanze:

  • Fasern
  • Samen 
  • Blätter
  • Blüten

werden als Hanf bezeichnet.

Aus diesen Pflanzenteilen können, je nach verwendeter Art der Gattung, verschiedene Produkte hergestellt werden: 

  • Seile (aus den Fasern)
  • Speißeöl (aus den Samen)
  • Knabberkerne ( geschälte Hanfsamen)
  • Tee (aus Blättern und Blüten)
  • Vollspektrum Öle (Blüten)

Hanf zählt zu den Superfoods und steckt von der Wurzel bis zur Spitze voller gesunder Nährstoffe für Mensch und Tier.

Cannabinoide der Hanfpflanze

Cannabinoide sind natürliche Stoffe, die sich in der Hanfpflanze befinden.

Jeder Cannabinoid hat seine eigene Aufgabe und Wirkung. Die Erforschung dieser Cannabinoide führte zu der Entdeckung des Endocannabinoiden-Systems im menschlichen Körper.

https://cataleya.international/was-ist-ein-endocannabinoid-system/

Bis jetzt wurden mindestens 120 verschiedene Cannabinoide festgestellt, deren Wirkungen im Detail meist noch Unbekannt sind.

Die aktuell am häufigsten diskutierten Cannabinoiden, die vermutlich hauptsächlich für die therapeutischen Effekte verantwortlich sind, sind CBD und THC.

CBD

Cannabidiol ist nicht psychoaktiv und hat verschiedene interessante Eigenschaften wie z.B. antioxidative und entzündungshemmende.

Als Antioxidative Therapie wird in der Alternativmedizin eine Therapie bezeichnet, die darauf abzielt, die Wirkung schädlicher freier Radikale und die Auswirkung von sogenanntem oxidativem Stress zu vermindern und die womöglich dadurch verursachten Erkrankungen zu bekämpfen.

Weitere mögliche Wirkungen wie

  • entkrampfend und schmerzlösend (Migräne, chronische Schmerzen, Muskelkrämpfen, epileptischen Anfällen)
  • angstlösend
  • gegen Übelkeit
  • Schlaf Probleme

CBD gegen Alltagsstress, innere Unruhe und negativen Stress.

THC

Ist eine psychoaktive Substanz und ist in den Blüten der weiblichen Pflanze enthalten. Eine der bekanntesten Konsumformen ist das Rauchen von Haschisch oder Marihuana gemischt mit Tabak als Joint.

Andere Wirkungen wie:

Linderung neuropathischer und entzündungsbedingter Schmerzen

Neuropathie ist ein Sammelbegriff für viele Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Umfasst den Teil des Nervensystems der außerhalb des Gehirns und Rückenmarkes gelegen ist)

  • Erleichterung des Schlafens
  • Antidepressive Wirkung
  • Linderung bei häufiger Übelkeit
  • Appetitanregende Wirkung
  • Hemmende Wirkung auf die Ausbreitung von Krebszellen

werden mit therapeutischem Potenzial auf THC zurück gewiesen.

 

 

 

 

Quellen 07.2022

CBD: Die geheime Kraft…

Heilen mit CBD: Das wissenschaftlich fundierte Handbuch zur medizinischen Anwendung von Cannabidiol https://amzn.eu/d/5P70j6W

Hildegard von Bingen – Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Hildegard-Medizin

 

 

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